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Ausschreibung "Publikationspreis Fluorchemie 2021"

Die GDCh-Arbeitsgemeinschaft Fluorchemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker schreibt alle zwei Jahre den "Publikationspreis Fluorchemie“ aus.

Der Preis wird 2021 von der BASF SE unterstützt und wird anlässlich des GDCh-Wissenschaftsforums Chemie, das vom 29.08. bis zum 01.09.2021 in München stattfindet, verliehen. Es wird erwartet, dass der Preisträger aus diesem Anlass einen Vortrag hält.

Ausgezeichnet werden soll eine herausragende wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Fluorchemie eines in Deutschland tätigen, promovierten Chemikers. Deutsche Wissenschaftler, die im Ausland tätig sind, können ebenfalls vorgeschlagen werden. Die Arbeit soll bereits publiziert und zum Zeitpunkt der Nominierung nicht älter als etwa zwei Jahre sein.

Vorschlagsberechtigt sind auf entsprechenden Forschungsfeldern tätige Hochschullehrer oder Industriechemiker. Eigenbewerbungen sind nicht möglich. Über die Auswahl entscheiden international bestellte Gutachter sowie der Vorstand der AG Fluorchemie. Der Preis umfasst ein Preisgeld in Höhe von 1000,00 Euro.

Dem formlos elektronisch im PDF-Format einzureichenden Antrag sind die wissenschaftliche Arbeit, eine kurze Begründung der Preiswürdigkeit in englischer Sprache, ein detaillierter Lebenslauf und eine Zusammenstellung der wissenschaftlichen Veröffentlichungen des Vorgeschlagenen der letzten zwei bis drei Jahre beizufügen. Vorschläge können bis 30.03.2021 an die GDCh-Geschäftsstelle, AG Fluorchemie, n.buerger@gdch.de, geschickt werden.

Der Vorstand der AG Fluorchemie

Kontakt:
GDCh-Geschäftsstelle
Nicole Bürger
Varrentrappstr. 40-42
60486 Frankfurt am Main
n.buerger@gdch.de

 

Bisherige Preisträger (=> Preise/Ehrungen)

Jahr Preisträger Universität
2019 Prof. Dr. Frank Glorius Universität Münster
2017 Prof. Dr. Beate Koksch
Prof. Dr. Nediljko Budisa
Freie Universität Berlin
Technische Universität Berlin
2015Prof. Dr. Thomas Braun Humboldt-Universität zu Berlin
2013Dr. Sebastian Hasenstab-Riedel Albert Ludwigs-Universität Freiburg
2011Prof. Dr. Dieter Lentz Freie Universität Berlin

aktualisiert am: 21.12.2020

 

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